Versorgungsbericht

Zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folter-

opfern in Rheinland-Pfalz

Herausgeberinnen: Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V. | und Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems Rheinland-Pfalz in Trägerschaft des Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. 18.6.2018  |  Der Bericht geht der Frage nach, inwieweit für Geflüchtete mit psychischen Belastungen adäquate Behandlungsangebote in Rheinland-Pfalz zugänglich, verfügbar und tatsächlich erreichbar sind. Grundlage der Publikation ist eine Datenerhebung zu den Versorgungsangeboten in den Psychosozialen Zentren für Flücht- linge und Folteropfer sowie ihren Netzwerken in der gesundheitlichen Regelversorgung. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund der Lebens- und Versorgungsbedingungen dargestellt, wie Geflüchtete sie in Rheinland- Pfalz vorfinden. Es zeigt sich, wie dringend notwendig es ist, weiterhin mit allen relevanten Akteuren an der Verbesserung der Versorgungsstrukturen zu arbeiten, damit Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten hier adäquat behandelt werden und ankommen können. Dazu ist die Fortführung der interkulturellen Öffnung des Gesundheits- systems unerlässlich. Ebenso wichtig bleibt es, die Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Rheinland- Pfalz als Facheinrichtungen in tragfähige und sichere Strukturen zu überführen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrer Expertise und ihrem ganzheitlichen und komplexen Arbeitsansatz sind sie seit vielen Jahren maßgebliche Akteure der psychosozialen und therapeutischen Versorgung traumatisierter und psychisch kranker Flüchtlinge. Die Herausgeber bedanken sich bei Ministerin Anne Spiegel und bei Markus Göpfert für deren engagierten Vorworte und beim Integrations- und Gesundheits- ministerium Rheinland-Pfalz für das kooperative Einbringen. Dank gilt nicht zuletzt auch den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz, deren Einsatz und Selbstverständnis eine so wichtige Rolle bei der Versorgung psychisch belasteter Flüchtlinge spielt. Die Herausgeber freuen sich, mit dem Bericht weitere Anstöße zur Verbesserung der Versorgung psychisch erkrankter Geflüchteter und Migrantinnen und Migranten in Rheinland-Pfalz geben zu können. Der komplette Bericht steht hier zum Download bereit: versorgungsbericht_fluechtlinge-rlp.pdf Sofern Sie Interesse an gedruckten Exemplaren haben, wenden Sie sich bitte an: Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in Rheinland-Pfalz St.-Veit-Str. 14  |  56727 Mayen Carmen Hermann Tel. 02651 — 98 69-148 Fax 02651 — 98 69-118 koordinierungsstelle@caritas-mayen.de Der Bericht ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems Rheinland-Pfalz und der Bundes- weiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) entstanden und wurde durch das Integrationsministerium Rheinland-Pfalz mitgefördert.

Versorgungsbericht

Zur psychosozialen Versorgung

von Flüchtlingen und Folter-

opfern in Rheinland-Pfalz

Herausgeberinnen: Bundesweite Arbeits- gemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V. | und Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems Rheinland- Pfalz in Trägerschaft des Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. 18.6.2018  |  Der Bericht geht der Frage nach, inwieweit für Geflüchtete mit psychischen Belastungen adäquate Behandlungs- angebote in Rheinland-Pfalz zugänglich, verfügbar und tatsächlich erreichbar sind. Grundlage der Publikation ist eine Datenerhebung zu den Versorgungs- angeboten in den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer sowie ihren Netzwerken in der gesundheitlichen Regel- versorgung. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund der Lebens- und Versorgungsbedingungen dargestellt, wie Geflüchtete sie in Rheinland- Pfalz vorfinden. Es zeigt sich, wie dringend notwendig es ist, weiterhin mit allen relevanten Akteuren an der Verbesserung der Versorgungsstrukturen zu arbeiten, damit Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten hier adäquat behandelt werden und ankommen können. Dazu ist die Fortführung der interkulturellen Öffnung des Gesundheitssystems unerlässlich. Ebenso wichtig bleibt es, die Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz als Facheinrichtungen in tragfähige und sichere Strukturen zu überführen. Mit ihrer lang- jährigen Erfahrung, ihrer Expertise und ihrem ganzheitlichen und komplexen Arbeitsansatz sind sie seit vielen Jahren maßgebliche Akteure der psychosozialen und therapeutischen Versorgung traumatisierter und psychisch kranker Flüchtlinge. Die Herausgeber bedanken sich bei Ministerin Anne Spiegel und bei Markus Göpfert für deren engagierten Vorworte und beim Integrations- und Gesundheits- ministerium Rheinland-Pfalz für das kooperative Einbringen. Dank gilt nicht zuletzt auch den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz, deren Einsatz und Selbstverständnis eine so wichtige Rolle bei der Versorgung psychisch belasteter Flüchtlinge spielt. Die Herausgeber freuen sich, mit dem Bericht weitere Anstöße zur Verbesserung der Versorgung psychisch erkrankter Geflüchteter und Migrantinnen und Migranten in Rheinland-Pfalz geben zu können. Der komplette Bericht steht hier zum Download bereit: versorgungsbericht_fluechtlinge-rlp.pdf Sofern Sie Interesse an gedruckten Exemplaren haben, wenden Sie sich bitte an: Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in Rheinland-Pfalz St.-Veit-Str. 14  |  56727 Mayen Carmen Hermann Tel. 02651 — 98 69-148 Fax 02651 — 98 69-118 koordinierungsstelle@caritas-mayen.de Der Bericht ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheits- systems Rheinland-Pfalz und der Bundes- weiten Arbeitsgemeinschaft der psycho- sozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) entstanden und wurde durch das Integrationsministerium Rheinland-Pfalz mitgefördert.